Ausstellungen

Der Titel der Ausstellung bedeutet die Auseinandersetzung mit der Malerei, Reflektion und dem Dialog zwischen malerischer und durchdachter Bildkomposition und der spontanen Ausdrucksmöglichkeit.

Das spannende Verhältnis zwischen realistisch Dargestellten und Abstrakten.

 

Ausgangspunkt ihrer Arbeit waren zunächst Eindrücke und Inspirationen durch Landschaften,

dessen Farben und Formen.

Das Aufgenommene und Wiedererkennbare ist durch Collagentechnik verfremdet worden.

Spachtelstrukturen, Steine und Sand beeinflussen die Arbeiten.

 

In der Loslösung vom Abbilden entstehen  neuen Bilder. Gekennzeichnet durch Brüche, Trennungen und dem Aufbruch zu Neuem.

Die Ölbilder finden ihren Ausdruck durch die warmen, ineinander fließenden Erdtöne.

Durch Überlagerung von verschiedenen Spachtelschichten und das Verschmelzen von Farbschichten entwickelt sich das Bild.

Hier sind es auch die Zufälle des Malens, die beständig neue Konstellationen aufwerfen und bewusst bildgestalterisch genutzt werden.

Das Gleichgewicht der Bildelemente  setzt sich zusammen aus farbigen Schwerpunkten,

durch die Verwendung von Naturtönen, Pigmenten und den Gebrauch von Elementen wie

Linien, Rechtecken und Kreisen.

Die Bilder strahlen trotz ihrer Gegenstandslosigkeit Ruhe und Harmonie aus.

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